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Zusatzinformationen

St. Marienkirche

Bereits seit 1860 wurde in Korbach regelmäßig wieder ein katholischer Gottesdienst abgehalten (Stadt und Umland wurden im Zuge der Reformation evangelisch). 1910 wurde der Grundstein für eine eigene Pfarrkirche St. Marien gelegt. Die Kirche wurde im neoromanischen Stil erbaut und 1958 erweitert. Ein Blickfang sind die Jugendstilfenster im Chorraum mit der Verkündung, Heimsuchung und Krönung Mariens sowie das große Fenster im Anbau mit den drei Jünglingen im Feuerofen. Alle Grenzen, die Menschen geschaffen haben, zu überwinden: Daran erinnert ein Metallkreuz, das kurz nach der Wende aus einem Grenzzaun der der innerdeutschen Grenze geschnitten wurde. Es zeigt die Verbundenheit zur Kirchengemeinde in Korbachs Partnerstadt Waltershausen in Thüringen, wo das gleiche Kreuz hängt.

Adresse: Die Marienkirche liegt am Rand der Altstadt knapp außerhalb des doppelten Stadtmauerrings in der Sachsenberger Landstraße 2.

Öffnungszeiten: ganzjährig
Mo-So von 8:00-18:00 Uhr (Zugang vom Kirchplatz)

Während der Gottesdienste ist eine Besichtigung nicht möglich.